Haushalt und Finanzen

Über die Aufstellung des Haushalts und seiner ordnungsgemäßen Abwicklung berät und entscheidet die Kirchensteuervertretung. Der Haushalt des Erzbistums Freiburg hat pro Jahr ein Gesamtvolumen von rund 465,7 Mio. €.

 

Etwa 73% der Einnahmen, läßt man die unter "Verwaltung und Finanzen" enthaltenen Rücklagenentnahmen außer Betracht sogar knapp 82%, stammen aus der Kirchensteuer. 45% des Kirchensteuer-Nettoaufkommens gehen an die Kirchengemeinden.
55% des Steueraufkommens zuzüglich sonstiger Einnahmen (z.B. Allgemeine Staatsleistungen, Einnahmen aus Kapitalien etc.) mit insgesamt rund 278,8 Mio. € werden von der Bistumsleitung verwaltet.


 

Die Gesamtausgaben des Erzbistums verteilen sich auf folgende Bereiche:

Die Kirchensteuer schafft so die ökonomischen Voraussetzungen für die religiösen, kulturellen und sozialen Dienste und Aufgaben der Kirche sowie für die Besoldung ihrer Mitarbeiter.

 

Die Finanzabteilung des Erzbischöflichen Ordinariates , die für eine sachgemäße und verantwortungsvolle Verwendung der Kirchensteuer zuständig ist, wird geleitet von Erzb. Oberrechtsdirektor Michael Himmelsbach.


Das zur Erfüllung der kirchlichen Aufgaben in der heutigen Zeit notwendige Geld, mit dem die Arbeit unserer Kirche erst ermöglicht wird, kommt neben Spenden und Kollekten also zum größten Teil aus den Beiträgen aller katholischen Steuerzahler in unserem Erzbistum. Es gilt daher an dieser Stelle an alle, jeden einzelnen Steuerzahler aber auch an die Spendengeber, ein herzliches „Vergelt’s Gott“ auszusprechen.